Erläuterungen zum Corona-Virus in leichter Sprache

Das Bundesgesundheitsministerium hat Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache zusammengestellt:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/coronavirus-leichte-sprache.html


Einfach reden – SILBERNETZ

Ein bundesweites Gesprächsangebot für Menschen über 60 (und alle anderen), die niemanden zu reden haben.

Die kostenlose Hotline ist erreichbar unter 0800 4 70 80 90


Einkaufsunterstützung der JUSOS Dresden

Die Jusos Dresden organisieren ab sofort eine Unterstützung für Menschen im Dresdner Stadtgebiet, die wegen der Corona-Krise eingeschränkt sind. Das Angebot ist per Mail über einkaufshilfe@jusos-dresden.de oder telefonisch montags bis samstags von 8 bis 17 Uhr über die Nummer 0351 89 69 2000 erreichbar.

Unterstützungsangebote können per Mail an einkaufshilfe@jusos-dresden.de gerichtet werden.


Nachbarschaftsunterstützung von nebenan.de

Durch das Engagement der nebenan.de Stiftung konnte eine Hotline/Telefonnummer für Nachbarschaftshilfe eingerichtet werden. Über die Nummer 0800 866 5544 kann Hilfe und Unterstützung direkt aus der Nachbarschaft angefragt werden.
Die Gesuche werden nach automatisch nach Postleitzahlen sortiert und auf der Seite nebenan.de/corona/ eingespielt. Sie sind sichtbar für registrierte und verifizierte Nutzer. Wer helfen kann, erhält die Kontaktdaten der/des Hilfesuchenden.

Notfall- und Hilfenummern

* kostenfrei

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen*
08000 116016

Opfertelefon Weißer Ring*
116 006

Opferhilfe Sachsen
0351 8010139

Zuflucht für Mädchen und junge Frauen
0351 8567210

Beratung für Opfer häuslicher Gewalt
0351 251 9988

Kinder- und Jugendnotdienst
0351 2754004

Telefonseelsorge*
0800 1110111 oder 0800 2220111

Corona Bürgertelefon der Stadt Dresden
0351 488 5322

Unterstützung für das Putjatinhaus

Wir sind keine städtische Einrichtung, sondern durch einen Verein betrieben. Wir erhalten eine städtische Kulturförderung, welche zwar eine ganz wesentliche Hilfe ist, die Betriebs-, Miet- und Personalkosten aber nicht abdeckt. Wir zahlen Miete an die Stadt Dresden und auch Betriebskosten und Instandhaltungskosten fallen nicht weg. Einnahmen aus Kursen, Veranstaltungen und Mieten fehlen aber, was langfristig Spuren hinterlassen wird. Zumal für uns kaum Aussicht besteht, dass wir baldmöglich wieder Normalbetrieb aufnehmen können.

Wir rufen Sie alle daher auf, an Ihr Kulturhaus und die Kulturschaffenden zu denken! Wir sind dankbar, wenn uns die ein oder andere Spende erreicht. Danke!