Putjatins Garten -Sommerferien im Putjatinhaus-

25.-29.07.16 immer 09.00-16.00 Uhr

Foto: Logo Putjatins Garten

In den Sommerferien – vom 25. bis 28 . Juli 2016 – öffneten sich zum zweiten Mal die Tore zu „Putjatins Garten“. Die Erlebnis- und Entdeckungswelt zog in diesem Jahr insgesamt 227 Teilnehmer an. Wir waren überrascht und umso mehr erfreut über das große Interesse. Das vielfältige Angebot überzeugte auch in diesem Jahr wieder und die organisierte Mittagsversorgung stieß auf großen Zuspruch.


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Wie schon im letzten Jahr war die GamingZone DER Magnet. Über 40% der Besucher nahmen dieses Angebot wahr. Playstation, Wii, X-Box, Tablets, Computer – alle Geräte waren von morgens 09.30 Uhr bis 15.30 Uhr belegt. Dazu gab es die „Let’s Test“ Angebote, in denen neue Spiele ausprobiert und bewertet werden konnten.


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Auch die Kreativwerkstatt erfreute sich großer Beliebtheit, wartete sie doch mit einem breiten Angebot auf: Speckstein-Schnitzen am Montag, Experimentaldruck am Dienstag, Keramik am Mittwoch, Filzen am Donnerstag, dazu malen, zeichnen oder basteln wann immer man mochte.


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Ein besonderes Angebot war das Elektronikbasteln, das dieses Jahr zum ersten Mal angeboten wurde und sofort begeisterte Teilnehmer fand. Zwei Tage lang ging es um Mobiles und Bewegungsapparate, die anderen beiden standen im Zeichen von Krachmachern und Sound-Maschinen. Mit Lötkolben, Heißkleber und jeder Menge elektronischer Bauteile entstanden phantasievolle Objekte, die auch die ein oder andere kleine Brandblase entschädigten.


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Der DemokratieCampus hielt an den vier Tagen unterschiedliche Angebote bereit. Am Montag wurde Demokratiebildung für Kinder auf spielerische Art vermittelt. Dienstag und Mittwoch standen im Zeichen des „Teilens“ und verknüpfte Demokratie- mit Medienbildung. Im Anschluss an spielerische Formate, die sich mit dem „Teilen“ auseinandersetzen, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, eine eigene Fotostory zu erstellen. Das Schicksalsrad warf am Donnerstag die Frage auf „Was wäre, wenn ich in einem anderen Land geboren wäre?“ Durch Ausprobieren der Tätigkeiten wurde der Kinderalltag in Entwicklungsländern vermittelt.


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Der Tanz-Workshop war das einzige Angebot, für das sich im Vorfeld angemeldet werden musste und das nicht spontan besucht werden konnte. Die Teilnehmer studierten eine eigene Choreografie ein, die sich aus verschiedenen Elementen – von Aerobic bis Zumba – zusammensetzte. Am Donnerstag war Aufführung im Beisein vieler Eltern und anderer Teilnehmer. Am Applaus war zu erkennen: Die Mühe hat sich gelohnt.


Wir erhielten durchweg positives Feedback für Putjatins Garten 2016, sowohl von den Teilnehmern und den Eltern, als auch von den Betreuern der einzelnen Angebote und freuen uns schon auf Putjatins Garten 2017!


Putjatins Garten 2016 konnte realisiert werden mit Fördermitteln der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und mit freundlicher Unterstützung durch TKexe Printservice in Dresden und die Deutsche Bank.